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<pre>Dank der zumeist im obersten zweistelligen Bereich angesiedelten Wettangebote sollten aber auch Tipper mit einem andersgearteten Riecher keinerlei Mühe haben, den einen oder anderen ungeahnten Quoten-Schatz zu heben.  <p> Immerhin: Statistisch gesehen spricht kaum etwas für ein neuerliches Wolfsburg-Waterloo. Einerseits, weil die Wölfe vor heimischem Publikum nur selten etwas anbrennen lassen (sieben Siege, drei Remis, zwei Niederlagen). Andererseits, weil die Fohlen in dieser Saison regelmäßig großzügige Gastgeschenke verteilen.  <p>  Noch zum Saisonauftakt wäre es sicherlich eine Wette wert gewesen, dass das Topspiel der englischen Woche am Dienstagabend in Niedersachsen steigt: In Wirklichkeit werden die Teams aus Wolfsburg und Dortmund nun aber nur als Appetithäppchen gebraucht. <p> In dieser Spielzeit haben die Katalanen den Auftakt zu Hause mit 4:0 gegen Eindhoven problemlos für sich entscheiden können. <p>  Ebenso wie die italienische Nationalmannschaft vor dem WM-Triumph im „deutschen Sommer“ 2006 niemand so richtig auf der Rechnung hatte, warteten Pirlo, Buffon & Co. nun auch im laufenden Wettbewerb mit einem kaum für möglich gehaltenen Siegeszug auf: Nachdem es Juventus in der Vorsaison nicht einmal vermochte, die Gruppenphase heil zu überstehen, setzte die Truppe von Massimiliano Allegri nun mit etwas Losglück und noch mehr Willensstärke zu einem unwiderstehlichen Durchmarsch an.  </pre>


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<pre>Schließlich wurde in Porto bereits zum wiederholten Male deutlich, dass der FC Bayern seit der Winterpause richtig große Probleme in den Spitzenspielen hat: Nach den Niederlagen in Wolfsburg und gegen Gladbach konnte sich die Mannschaft zuletzt zwar mit enormem Kampfgeist zwei Siege in Dortmund und Leverkusen sichern, selbst bei diesen glücklichen Erfolgen war jedoch kaum zu übersehen, dass der Liga-Primus derzeit nicht einmal an guten Tagen nennenswerte spielerische Vorteile gegen die nationale Top-Konkurrenz für sich geltend machen kann.  <p> Vor allem in Deutschland war die Rechtslage für Sportwetten alles andere als klar. Doch das sieht nun anders aus. 2020 einigten sich die Bundesländer auf neuen Glücksspielvertrag und eine eigene deutsche Lizenz.  <p>  Somit bietet sich jetzt eine ideale Gelegenheit um sich für diese Pleite zumindest ein klein wenig zu revanchieren. <p> Abgesehen von einem zähen 1:0-Erfolg in Darmstadt haben die Wolfsburger bis dato weder bei ihren nationalen noch europäischen Ausflügen positiv auf sich aufmerksam gemacht — was nicht zuletzt daran liegt, dass die Offensive jenseits der Heimat praktisch überhaupt keine Torgefahr entwickelt. <p>  Zum Vergleich: Topscorer von Juventus Turin ist Alvaro Morata, der bisher vier Mal einnetzen konnte. Die „Alte Dame“ hat sich ohnehin recht torgeizig gezeigt. Gerade einmal 16 Treffer haben die Italiener in ihren zwölf CL-Partien erzielt. Die gesamte Mannschaft von Massimiliano Allegri hat also genauso oft ins Tor getroffen wie zwei Barca-Spieler (Neymar und Messi).  </pre> 


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<pre> Beim Rückspiel gab Atletico in Summe 33 Torschüsse ab — aber dennoch reichte es nur zu einem mageren Remis bei dem die Madrilenen sogar in Rückstand gerieten.  <p> Derart günstige Voraussetzungen hatten die Bayern bisweilen aber auch in der Vergangenheit nicht daran gehindert, sich ein kleines Bisschen zu blamieren — beispielhaft seit an dieser Stelle nur an die vor elf Monaten beim 2:3 in Rostow abgelieferte Vorstellung erinnert.  <p>  Dieses Spiel ist in Anbetracht des zugrunde liegenden Quotenniveaus unglaublich schwierig zu tippen. Denn tatsächlich scheint fast alles möglich zu sein, auch wenn ein Sieg der Rossoneri wohl am unwahrscheinlichsten gilt. <p>  Da das königliche Finale im Juni 2019 nun schon einmal in der eigenen Arena steigt, erklärt es sich von selbst, welcher Wettbewerb in dieser Spielzeit die oberste Priorität besitzt. <p>  Quoten Stand vom 21.02.2019, 7:35 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Wenig verwunderlich, dass die Wettanbieter nicht davon überzeugt sind, dass Sevilla die Hürde Manchester United nehmen kann, um ins Viertelfinale einzuziehen.  <p> Das Ergebnis kann sich sehen lassen: In sieben der insgesamt elf Pflichtspiele in dieser Saison erhielt Ajax kein einziges Gegentor.   <p> Ob die „Reds“ auch das Rückspiel gewinnen werden — so wie es ihnen im Viertelfinale bei Manchester City mit 2:1 gelungen ist — oder doch die Römer, die einen Sieg mit drei Toren Unterschied brauchen, darüber sind sich die Online-Bookies weniger einig, wie die Quoten zeigen. <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass diese Serien anhalten werden. Bayern-Schwächephase hin oder her — in der „Königsklasse“ konnten die Münchener in dieser Spielzeit bislang ergebnismäßig überzeugen.  <p> 1992 bugsierten die Büffel Eintracht Frankfurt mit einem 1:0-Erfolg aus dem UEFA-Cup, 2001 musste in der dritten Runde des ebenfalls längst abgeschafften UI-Cup Werder Bremen (0:1) dran glauben. Werder-Manager damals: der heutige VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs.  </pre>


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<pre> Aber auch Juventus hatten nicht viele Experten auf der Rechnung. Zwar zählen die Italiener mit Siegen in allen drei Europacupbewerben zu den erfolgreichsten Vereinen Europas, in den letzten Jahren hatten die Turiner allerdings etwas den Anschluss an die Topklubs verloren.  <p> Im Hinspiel hatten sich bei den Schweizern jedenfalls einige Baustellen offenbart, allen voran in der Offensive. Abgesehen von einer guten Anfangsphase, in der der entthronte Schweizer Serienmeister sogar in Führung hätte gehen können, brachten die Eidgenossen wenig zustande.  <p>  Ganz gegen seine Gewohnheit reibt sich Atletico gegen Mannschaften wie Villarreal, San Sebastian, Bilbao oder gar Eibar im Kampf um den Wiedereinzug in die Königsklasse auf, von dem in der laufenden Saison keineswegs mehr blindlings ausgegangen werden kann. <p>  Bereits in der Qualifikationsrunde hält die Champions League mit dem Aufeinandertreffen von Benfica Lissabon und Fenerbahce Istanbul einen echten Schlager parat.  <p> Diese wird aber notwendig sein, um in der „Ewigen Stadt“ vor allem die Kreise des mit allen Wassern gewaschenen Miroslav Klose zu stören. Die Schmidt’sche Spielweise ist bekannt: Ball erobern, schnell umschalten, erfolgreich abschließen und das mit größtmöglichem Tempo. Das hat zum Beginn der vergangenen Saison bestens geklappt, doch mit Fortdauer der Spielzeit und vor allem gegen extrem tief stehende Gegner waren dieser Taktik Grenzen gesetzt.  </pre>


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